Whitey bleibt bei uns….(vorerst)

Whitey ist umgezogen und nun viel näher bei uns in Villingen. Demnächst bekommt unser kleines Weißes sogar noch ein Dach über den Kopf, wir haben einen überdachten Stellplatz bekommen können. Dass die Batterie scheinbar den Geist aufgegeben hat ist dabei nur ein klitzekleines Ärgernis.

Was uns noch bleibt. ist die alte Garage auszuräumen. Das muss ich die Tage mal noch machen, dass wir die für unsere Nachmieter frei geben können. Dankeswerter Weise durften wir ja Whitey noch ein halbes Jahr am alten Standort stehen haben. Das Universum hat das mal wieder alles prima für uns eingefädelt. Ein Dank auch dahin :)

Das Wörtchen (vorerst) steht in der Überschrift, weil wir uns dieses Jahr nun geben, um zu sehen, wie sehr wir unser kleines Weißes aus ausfahren, ob sich der Aufwand des Unterhalts für uns „rentiert“. Klar ist es keine finanzielle Rentabilität, aber gefühlt muss für die Kosten des Unterhalts eben ein Gegenwert herausspringen. Dieses Jahr schauen wir, nächstes Jahr reagieren wir entsprechend. Für mich heißt das, dass ich schon schauen werde, dass ich Whitey öfters fahren möchte, denn sonst hätten wir es gleich lassen können.

Mal sehen wie die Geschichte mit unserem kleinen Weißen weitergeht. Viel Freude macht das Fahren auf jeden Fall. Das hat unser erster Ausflug in diesem Jahr gezeigt. Eine Runde rund um Villingen zum Erkunden der Umgebung durfte Whitey uns fahren. Die Blicke waren uns sicher, auch wenn wir beim ein oder anderen Autofahrer gewünscht hätten, dass die Blicke nicht zu uns wandern sondern auf der Straße bleiben ;-)

Wünschen wir uns weiter viele schöne Erlebnisse mit unserem Kleinen, dann geht es auch hier im Blog immer weiter.

Grüßles
Theia

Whitey im Wilden Westen

Schon längere Zeit war dieser Ausflug geplant. Zuletzt hatten wir etwas Zweifel, ob es mit unserem Whitey überhaupt klappen würde, doch wie im letzten Beitrag zu lesen, hat das mit dem TÜV geklappt und so durfte uns unser kleines Weißes zu diesem großen Abenteuer ausfahren.

Doch wohin ging es denn überhaupt? Nun, wie schon die Überschrift verrät, haben wir einen Ausflug in den Wilden Westen gemacht. Ganz typisch Vereinigte Staaten von Amerika, allerdings ein zwei Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit. Gut, das passt eigentlich ja nicht ganz mit Autos, aber so ein Auto ist ja auch nix anderes als eine moderne Pferdekutsche. Nur dass man die Pferdchens eben nicht so direkt sieht, weil die sich unter der Motorhaube tummeln ;-). Wir waren natürlich nicht wirklich in den USA, schließlich war unser Whitey ja mit von der Partie aber man hat sich doch ganz gut einfühlen können. Schließlich lautete auch der Name unserer Zielstadt „Pullman City“.

Pullman City Eingang

Pullman City Eingang

Pullman City liegt in der Nähe von Passau im Bayrischen Wald. Für unser Whitey eine bislang noch selten gefahrene Streckenlänge. Aber wir haben ja ein ganz frisch gewartetes Autochen, so dass wir guter Dinge waren fein hin und auch wieder zurück zu kommen.

Und so war es dann auch. Unsere Hinstrecke an Himmelfahrt erwies sich nicht als Himmelfahrtskommando, sondern als angenehmes Cruisen mit einem sehr erlesenen Etappenziel. Das Schloßhotel Neufahrn in Niederbayern paßt irgendwie so richtig gut zu unserem Whitey.

Am nächsten Tag ging es weiter zu unserem eigentlichen Reiseziel. Wie irgendwie immer, wenn Monika und ich unterwegs sind passen die angedachte Reiseroute und die tatsächlich gefahrene Reiseroute nie so ganz 100% zusammen, aber die dabei gefundenen Pampa-Straßen (in der Karte bestenfalls als kleine dünne Linie eingezeichnet) sind viel reizvoller als die großen, breiten Autobahnen, auf denen schließlich jeder Fahren kann ;-). Und auch mancher Vollidiot, der uns mal wieder auf der Straße begegnet ist, konnte unsere dann sichere Ankunft nicht nachhaltig beeinflussen. Wie kommt man nur auf die Idee, mal eben auf der Autobahnauffahrt anzuhalten, wenn einem eine 7,5m lange Stretchlimo im Nacken sitzt und gerade beschleunigen will???

Pullman City war als Reiseziel mal was Neues. Die Westernstadt als „Kulisse“ für ein US-Car-Treffen, konnte kaum passender sein. Der Sheriff, der die Autos auf die Präsentationsrampe einweist eine wunderbare Figur. Die Autos mal wieder toll und vor allem auch mal ganz andere Autos dabei, wie die doch schon teilweise häufig wiedergesehenen aus unserer Heimatecke.

Hier ein paar Impressionen:

Eigentlich wollten wir auch den zweiten Reisetag in Pullman City verbringen, doch so schön das Ambiente war, so sehr ist leider auch das eigentliche US-Car-Treffen etwas untergegangen, was nicht nur die Schlammwüste der Campingplätze betraf, sondern vor allem die mehr auf die Präsentation einzelner Fahrzeuge in der Main-Street und der fast völlige Abzug der Besucher in die eigentliche Western-Stadt. Die auf den Parkplätzen stehenden Fahrzeuge fanden kaum Beachtung und aufgrund eines etwas arg unglücklichen Zufahrtswegs in die Main-Street der Westernstadt haben wir mit Whitey auf eine Durchfahrt verzichtet. Die Westernstadt schon am ersten Tag vollständig erkundet und kaum „Treffen-Atmosphäre“ haben wir uns dann für unseren zweiten Tag in der Gegend entschieden, dann nicht mehr nach Pullman-City zu fahren, sondern das von unserem Hotel in Fuß-Reichweite liegende Museumsdorf Bayrischer Wald anzusehen. Auch das ein schöner Tag und die Entscheidung richtig.

Was immer wieder lustig ist: Unser Whitey wird Benzin-Verbrauchsmäßig immer völlig falsch eingeschätzt. Von Verbrauchswerten um die 20 bis 25 Litern pro 100 Kilometer wird da so gemunkelt. Die Wirklichkeit sieht da wesentlich angenehmer aus. Manch modernes Auto genehmigt sich größere Schlucke aus dem Tank. Unser Whitey liegt bei entspannten 11,5 Liter auf 100 Kilometer. Das kann sich sehen lassen und macht auch größere Ausflüge nicht zu einem finanziellen Desaster ;-).

Wir freuen uns schon auf die nächsten Ausflüge mit unserem kleinen Weißen. Und die werden sicherlich kommen :-)

Liebe Grüßles
Theia

 

Das Fernsehen auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt Nummer drei stand gestern und heute auf dem Programm. Wir waren in Esslingen auf dem Mittelalter – Weihnachtsmarkt. Ein super toller Weihnachtsmarkt. Wir haben die tolle Atmosphäre genossen. Zunächst am Tag, später auch in den Abendstunden. Desweiteren haben wir Neues kennengelernt und wichtige Dinge erfahren.

Zum einen ist der Schweizer der neue Japaner. Neuerdings tauchen die Eidgenossen überall im Rudel auf. Vor dem Hotel in Esslingen standen glatt vier Busse aus verschiedenen Kantonen der Schweiz. Unglaublich ;-)

Das andere was wir erfahren konnten ist, daß Fernsehaufzeichnungen ziemlich aufwendig sind. Wie oft für simpelste Sequenzen nochmal neu angefangen werden muß. Immerhin zwei Mal durfte Monika ihre Frage zum Thema stellen und der Kameramann bog auch extra noch ein paar Tannenzweige beiseite, daß man sie auch richtig sehen konnte. Die fertige Sendung läuft dann am Donnerstag, den 12.12.2013,  um 21 Uhr im SW3 unter dem Titel „Marktcheck – Das beste zum Fest“. Monika und ich dürften ziemlich gut zu sehen sein. Monika sogar mit „Sprechrolle“ :-)

TV-Crew für Marktcheck

Grüßles

Nur wenige Sekunden Zeit

Einfach Wahnsinn diese Veranstaltung. In nur wenigen Sekunden sind die besten Plätze weg. 3-2-1-keins, wenn man nicht wie ein Schießhund dran ist.

Ach ja, um was geht es eigentlich? Ganz einfach:

Heute startete der Vorverkauf für die Tickets des Basel Tattoo 2014. Dieses wird im Juli nächsten Jahres stattfinden. Aber eben heute ist der ganz wichtige Termin. Um 8:00:00 Uhr beginnt der Vorverkauf. und um 8:00:15 Uhr sind die besten Plätze weg Amazed Ja, die Zahl stimmt, es dauert sage und schreibe nur wenige Sekunden und die Freitag und Samstag Abend-Termine geben keine Handvoll zusammenhängender Plätze in den guten Blöcken mehr her.

Da wir das inzwischen ja wissen, war ich bereit. Zwei Rechner plus zusätzliche Handy-App zu Ticketshops waren bereit. Eine Funkuhr zeigt die genaue Zeit. Punkt 8 Uhr, müssen die bereits voraufgerufenen Veranstaltungsseiten aktualisiert werden. Der nächste Klick muß sitzen (man sollte da nicht mehr überlegen müssen, wann man denn hin möchte), dann noch ein zweiter exakter Klick auf die richtige Ticketkategorie und möglichst schnell die Anzahl der Karten ein geben. Der Klick auf „in den Warenkorb“ muß nach spätestens 5 Sekunden erfolgen, sonst ist es fast schon zu spät. Dann einen Blick auf die reservierten Tickets werfen, einen kleinen Freuenschrei loswerden ….

und sofort den Versuch auf dem zweiten Browserfenster mit dem alternativ-Terminwunsch, auf die eigentlich kaum vorhandene Hoffnung hin, evtl. dort noch einen klitzekleinen Tick bessere Plätze zu erwischen. Aber eigentlich kann man sich das schenken. Wer am Wunschtermin Reihe 5 im Wunschblock schafft, braucht keine anderen Karten mehr. Aber einen Versuch muß man halt irgendwie doch machen Wink

Naja, im Ergebnis haben wir nun unsere fünf Tickets für das Basel Tattoo am Wunschtermin in der 5. Reihe des besten im freien Verkauf befindlichen Blocks. Was will man mehr?

Nun heißt es: Auf ein wahnsinnig tolles Event in etwa 7 Monaten freuen Happy

Grüßles
Theia

 

Mission BSSP Teil 1 erfolgreich abgeschlossen

Null Fehler war mein Ziel. Ob es geklappt hat?

Hihi, Null Fehler wobei und worum geht es in der Überschrift überhaupt?

Ok, also ein paar Hintergrundinformationen:

Immer wieder mal haben Monika und ich in den letzten Jahren bei verschiedenen Gelegenheiten ein führerscheinfreies Schiffchen für Ausflüge auf dem Wasser gemietet und jedes Mal viel Vergnügen gehabt. Mal Am Bodensee, mal in Mecklenburg-Vorpommern, einfach wenn es sich eben ergeben hat. Nur irgendwie haben wir immer gemerkt, dass die kleinen, führerscheinfreien Boot irgendwie nicht sooo gut voran kommen. Man kommt nicht so richtig irgendwo hin. Klar, haben die Schiffchens doch keinen wirklichen Bumms unter der Haube. Aber größere Boote gehen halt nicht ohne Sportbootschein. Mal von der Möglichkeit der Charter-Hausboote an verschiedenen Orten abgesehen. Aber grad halt auch an unserem „Hausmeer“ geht halt nix. Also was tun? Tja, es hilft nix, ein Sportbootführerschein muß her. Im Detail: Das Bodensee-Schifferpatent, das dann quasi den Sportbootführerschein für Binnengewässer mitbringt. Und genau in dieser Angelegenheit waren Monika und ich seit gestern Abend unterwegs. Heute morgen, kurz nach 9 Uhr habe ich dann den ersten Teil der Geschichte mit der theoretischen Prüfung in Konstanz erfolgreich geschafft. Das fleißige Lernen des Stoffs hat das nötige Wissen und die beruhigende Sicherheit gebracht, dass ich heute morgen meine Prüfung mit „ohne Fehler“ :-) machen konnte.

Cheers

Teil zwei der Gesamtmission Bodensee-Schifferpatent wird dann Anfang nächsten Jahres erfolgen. Zunächst die Fahrschule mit dem Motorboot und dann natürlich die praktische Prüfung. Und auch da mag ich natürlich eine Spitzenleistung abliefern. In dem Fall mit „ohne das Boot zu versenken“ *hihi*.

Grüßles
Theia