On The Road Again

Wieder mal mit unserem kleinen Weißen unterwegs. Nach längerer Stillstandszeit, ein Beitrag zu den Hintergründen wird noch folgen, durfte unser Whitey heute mal wieder in die Asphalt-Wildnis hinaus und uns zum US-Car-Treffen nach Immendingen bringen. Zwar Luftlinie nur etwa 5 Kilometer Entfernung, sind es aufgrund einer Baustelle rund 20 Kilometer Anfahrtsstrecke. Immerhin landschaftlich recht nett. Wobei die Kurven wohl eher was für die Harley-Davidson Fahrer sind als für unseren etwas zu lang geratenen City-Flitzer. Wink Macht nix, denn die Pferdchen unter der Haube freuen sich, endlich mal zum Einsatz zu kommen.

Zu Beginn recht verhaltener Fahrzeug-Andrang, dafür noch trockenes Wetter. Der Veranstalter frägt bei unserer Ankunft: „Länger geht’s nicht mehr?“ und überlegt, wo er uns am besten unterbringen kann. Happy Ein feines Plätzchen wird es und langsam trudeln dann weitere Fahrzeuge und doch auch viele interessierte Besucher ein.

Immendingen 2013 Besucher

Einen Blick ins Innere einer Stretchlimo hat man nicht jeden Tag.

Auch für uns gibt es immer wieder mal Neues zu sehen und zu Bestaunen. Ich kann direkt mein Geburtstagsgeschenk von meinem Engeli ausprobieren und ein paar schöne Bilder machen.

  • Das Rathaus, ehemaliges Oberes Schloss, in Immendingen. Das Rathaus, ehemaliges Oberes Schloss, in Immendingen. Das Rathaus, ehemaliges Oberes Schloss, in Immendingen.
  • Whitey noch alleine Whitey noch alleine Whitey noch alleine
  • Whitey in Gesellschaft Whitey in Gesellschaft Whitey in Gesellschaft
  • Whitey ist laaaang :) Whitey ist laaaang :) Whitey ist laaaang :)
  • Whitey innen, mit neuem TV Whitey innen, mit neuem TV Whitey innen, mit neuem TV
  • Durch das neue Fischaugenobjektiv eine witzige Hervorhebung der Lackierung :) Durch das neue Fischaugenobjektiv eine witzige Hervorhebung der Lackierung :) Durch das neue Fischaugenobjektiv eine witzige Hervorhebung der Lackierung :)
  • Tolle Fahrzeuginnenräume Tolle Fahrzeuginnenräume Tolle Fahrzeuginnenräume
  • Chrom wohin das Auge blickt ... und eine Schlange ... öhm :) Chrom wohin das Auge blickt ... und eine Schlange ... öhm :) Chrom wohin das Auge blickt ... und eine Schlange ... öhm :)
     

Leider fängt es gegen Mittag an zu regnen und hört nicht mehr auf. Nach einiger Zeit und keiner Aussicht auf Besserung mach wir uns langsam auf den Heimweg.

Danke den Organisatoren

Theia

Eine runde Sache, Monikas Geburtstag

Nach dem großen Fest zu meinem Geburtstag letztes Jahr, wollte Monika dieses Jahr für ihren Geburi kein riesen Fest haben. Und das, wo doch auch bei ihr ein runder Geburtstag anstand. Hmmm, was also tun? Heimlich ein großes Festli organisieren wie es Freunde vor kurzem ebenfalls für ein Geburtstagskind getan haben? Nein. Es soll der Wunsch meines Engeli gelten. Dieser Geburtstag wird in ganz kleinem Rahmen gefeiert. Um genauer zu sein, nur wir zwei beide werden den Tag zusammen sein. Oder, da der Geburtstag praktischer Weise auf einen Sonntag fällt, werden wir beide das ganze Wochenende zusammen alleine sein.

Schon vor ein paar Wochen haben wir ein Ziel für das Wochenende ausgesucht und ich habe nach einem feinen Hotel für uns gesucht. Das Arrangement „Freundinnen-Tage“ im Hotel „Zur Sonne“ in Badenweiler hat es uns angetan und so gab es schon ein paar Tage Vorfreude auf das Geburtstagswochenende.

Am Freitag vor dem Geburtstag ging es dann los. Auf dem Weg machten wir noch kurz Station in Freiburg. Ein bizzeli Stadtbummel und Luft schnappen. Und dann auf nach Badenweiler. Irgendwie verrückt wie lange sich der Weg von Freiburg nach Badenweiler zieht. Aber pünktlich genug checken wir ein und dürfen direkt eines der Highlights des Wochenendes genießen, eine Hot-Stone-Rosenstempelmassage. Ah fein, so kann es weitergehen Pleasure .Und so geht es auch weiter. Fast direkt im Anschluß geht es zum 4-Gang Verwöhn-Menü. Unser Hotel hat eine tolle Küche, das Essen schmeckt einfach sooo lecker Delicious . Und feine Weine gibt’s auch dazu. Zu jedem Gang ein Gläschen. Irgendwie bin ich am Ende nicht mehr ganz nüchtern. Monika aber auch nicht Wink . Gut daß wir nur wenige Schritte zum Zimmer haben Happy  .

Der Samstag verspricht schönes Wetter und so planen wir einen kleinen Ausflug. Der Besuch der Therme wir auf Sonntag geplant. Es wird sich als ideal erweisen, aber das stellt sich erst später heraus. Aus dem geplanten Ausflug nach Breisach und dem französischen Neuf Brisach wird ein noch weiter ausgedehnter Ausflug nach Colmar. Das Wetter spielt wunderbar mit, die Sonne verwöhnt uns und Colmar ist die Ausweitung unseres Ausflugs doppelt wert (so ein französischer Supermarkt ist was Tolles Delighted  ).

Zurück im Hotel freuen wir uns auf unser heutiges Abendessen. Aber es schwant uns auch Prozentiges. Haben wir gestern je einen Sekt und 4 Weine gehabt, so erwartet uns heute ein 5-Gang-Romantik-Menü und die korrespondierender Getränke inkl., Apperitiv und Degistif sind inklusive. Uns schwant: Das könnte seeehr prozentig werden. Schauen wir mal Happy . Monikas Geburtstagsessen, zu dem wir dieses Gedicht von Menü vorgesehen haben, ist einem runden Geburtstag mehr als würdig. Von der Vorspeise, über die Zwischengänge und den Hauptgang, bis hin zum Dessert, es schmeckt einfach super lecker. Wir genießen das rund 3 Stunden dauernde Festmahl jeden Moment. Die korrespondierenden Getränke erwiesen sich ebenso wie schon am Vortag als sehr geschmackvoll und sehr gut passend. Ach ja, und wie schon geahnt, als insgesamt dazu führend, daß wir auch an diesem Abend über den kurzen Weg zum Zimmer dankbar waren Whistling .

Monika hatte sich übrigens standhaft geweigert mir zu glauben, daß sie am nächsten Morgen vier Geschenke auszupacken hätte. Bezeichnete mich doch glatt als Lügnerin. Hihi, na warte mein Engeli Happy-Grin .

Habe ich schon erwähnt daß wir ein tolles Frühstücksbuffet hatten? Nein? Gut, dann sei das hiermit getan. Und bei eben dem Frühstück durfte ich mein Engeli noch ganz lieb überraschen. Ich hatte nämlich die Geschenke mitgenommen und jetzt durfte Monika auch nachzählen. Wie viele Geschenke hatte ich dabei?  Na? Richtig. Es waren 4. Love-Gift Schönerweise hat Monika nämlich nicht alle Päckchen, die mit der Post kamen, mitbekommen. Eines konnte ich ihr verheimlichen und von einem kleinen Geschenkli von mir hatte sie ja auch keine Ahnung. Konnte ich mein Emotiönchen richtig überraschen und glücklich machen i-heart-us .

Ein feiner Aufenthalt in der Therme rundete das Wochenende ab. Ein wunderbares Wellnesswochenende, genau wie gewünscht Pleasure .

Die Heimfahrt hielt nochmal einen Spezialeffekt für uns bereit. Kurz vor der Autobahn stoppte uns ein Demonstrationszug. Devil Unser Wunsch, die doofen Demonstranten etwas einzuweichen wurde uns prompt erfüllt. Es begann zu regnen. Erst leicht Happy , dann stärker Happy-Grin , dann richtig stark Tounge-Out und dann ging ein Hagelschauer runter Amazed . Öhm, ganz so war’s nicht gedacht aber ok. Nur irgenwie ging es trotz abgezogenem Demonstrationszug trotzdem nicht weiter. Im Gegenteil, es sah so aus als ob gar kein Vorankommen zu erwarten wäre. Also haben wir uns entschlossen aus der Warteschlange heraus zu wenden und anstatt der Autobahn die Bundesstraße zu nehmen. Ein paar Hagelschauer später zeigte sich, daß wir der Demo eigentlich danken sollten THANK-YOU . Der Verkehrsfunk berichtete nämlich über zahlreiche Unfälle aufgrund des Hagels auf der Autobahn. Wäre die Demo nicht gewesen, wären wir direkt in das betroffene Autobahnteilstück eingefahren. Und ob wir dann da unfallfrei durchgekommen wären…?

Ein wundervolles Wochenende zum Geburtstag, ein glückliches Engeli und heil wieder zuhause. Was wünscht man sich mehr?

Auf die nächsten 60 Jahre, ich hab dich gaaaaanz arg doll lieb mein Engeli. Heart
Theia

Saisoneröffnung 2013

Hi

Juhuu, es ist soweit. Whitey darf wieder fahren. Na eigentlich ging es offiziell schon vor zwei Wochen los, das Saisonkennzeichen erlaubt das Fahren von März bis Oktober, aber heute hat es dann Zeit- und Wettermäßig geklappt.

Die Pferdchen unter der Haube wieherten vor Freude beim ersten Anlassen regelrecht auf. Der V8-Moter zeigte mit einem sofortigen Reagieren auf den ersten Zündfunken nach vier Monaten sofort was in ihm steckt. Es ist einfach eine wieder Freude dieses Motörchen schnurren zu hören.

Heute aber erst mal nur eine kurze Strecke zum warm Fahren. Nicht weit, nur nach Bad Dürrheim und zurück. Das Wägelchen läuft super fein wie immer, das Getriebe schaltet sauber und das weiche Fahrwerk läßt einen über die Straßenunebenheiten hinweg schweben.

Einzig eine Kleinigkeit muß ich schauen lassen: Es tröpfelt ein etwas Öl beim Stehen. Nicht katastrophal, aber doch meines Erachtens etwas zu sehr für das Übliche. Ganz tropffrei war unser Whitey nie, aber da müssen wir mal jemanden drunter schauen lassen. Kann nicht viel sein, wahrschienlich ein, zwei gelockerte Schrauben bei der Ölwanne. Hatten wir letztes Jahr schon, muß nur eben schnell gemacht werden.

Nach dem Heimkommen mal noch schauen, wann und wo 2013 Treffen für US-Cars stattfinden, ein klein wenig Terminplanung, und dann schauen wir mal, wohin es uns dieses Jahr mit dem kleinen Weißen verschlägt.

Ein Höhepunkt wird sicherlich Ende April auf uns zukommen, da sind wir beim ADAC Fahrsicherheitstraining in Hockenheim. Ende Juni steht das große US-Car Treffen in Sulchen (CH) an und Ende August ist Immendingen fest eingeplant. Alles andere ergibt sich wie wir mögen und Zeit haben.

Vielleicht sieht man sich ja mal auf einem Treffen.

Grüßles
Theia

Basler Fasnacht

Der Wecker klingelt, es ist 2 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Bitte? Aufstehen um zwei Uhr, mitten in der Nacht??? Also, um zwei Uhr Nachts gehe ich zwar ab und an mal INS Bett, aber aufstehen? Womöglich sogar noch freiwillig? Bitte wo ist der nächste Psychiater? Delighted

Sodele, nun aber mal ernsthaft. Ja, es ist zwei Uhr Nacht und wir stehen jetzt auf. Genau wie zig tausende andere Menschen in und rund um Basel.

Als erstes heißt es „dick einmummeln“. Wir werden eine Zeit lang draußen in der Kälte sein. Unterwäsche, eine normale plus eine dicke Strumpfhose, dazu nochmal extra warme lange Socken. Hose, Pulover, Fleecejacke, eine warme Wollweste und da drüber dann die Winterjacke. Schneestiefel, Handschuhe und Wollmütze runden das Outfit ab. Ich fühle mich wie ein Michelin-Männchen Happy-Grin Egal, hauptsache ich kann es gleich ein paar Stunden draußen aushalten.

Eine halbe Stunde nachdem der Wecker uns geweckt hat, stehen wir an der Bushaltestelle und hoffen, daß der Sonderfahrplan stimmt und der Bus pünktlich kommt. Wir werden nicht enttäuscht. Pünktlich ist der Bus da, wir finden noch Platz und fahren ins Zentrum von Basel.

Noch ist nicht viel los, aber das soll sich bald ändern. Man kann kaum glauben, daß in kurzer Zeit hier die Straßen und Plätze voll mit Menschen sein werden. Wir haben noch Zeit und spazieren etwas durch die sich langsam füllende Stadt. Es ist kurz nach drei Uhr, Zeit sich ein günstiges Plätzchen zu suchen. Irgendwo wo man gut sehen kann, möglichst eine Kreuzung wo viel los sein wird, aber doch so positioniert, daß man nicht zerquetscht wird. Wir finden einen solchen Platz. Noch etwa 45 Minuten.

Es füllt sich immer mehr. Wo kommen nur die ganzen Leute her? Hier und da sieht man auch schon die eigentlichen Hauptdarsteller der Nacht.

Noch ein paar Minuten. Es ist kurz vor 4 Uhr. Der Minutenzeiger nähert sich der 12. Es wird langsam spannend. Noch ein zwei Minuten. Hier und da geht ein eine Laterne an, es gibt erste Trommel- und Flötentöne. Die Menge wird immer leiser.

Dann ist es soweit. Der Minutenzeiger springt auf die 12….es ist Punkt 4 Uhr….

 DAS LICHT GEHT AUS….

 … die Innenstadt von Basel ist stockfinster…

…ein Raunen geht durch die Massen…

 … und einen Wimpernschlag später geht das Spektakel los.

 „MORGESTRAICH, VORWÄRTS, MARSCH“

schallt durch die Straßen und schlagartig ist die Stimmung da. Bunte Laternen erhellen die dunkle Stadt. Trommeln und Flöten schaffen eine Gänsehautstimmung. Die Cliquen ziehen durch die Straßen, es ist Zeit für die Basler Fasnacht.

Kreuz und quer bahnen sich die Gruppen ihren Weg durch die Stadt. Gänsehautfeeling.

Die erste Zeit schaut man einfach nur den laufenden Gruppen zzu. Irgendwann beginnt die Menge sich aufzulösen und es wird luftiger. Man kann sich auch langsam wieder bewegen. Später ist es Zeit, selbst durch die Straßen zu wandern und die Stimmung aufzunehmen. Die kunstvoll gemalten Laternen, die Ideen hintern den Bildern und Sujets (den Themen der Cliquen) zu bewundern ist eines, sie zu verstehen etwas anderes. Die meisten Texte zu den Bildern sind selbstredend in Schweizerdeutsch gehalten und auch wenn ich es gut verstehen kann meist, so ist das lesen Schweizerdeutscher Texte doch was eigenes.

Wir haben Glück mit dem Wetter. Nicht zuuu kalt, wir haben knapp über null Grad, aber es ist eben auch nicht warm, das würde auch nicht wirklich passen. Aber vor allen Dingen, es ist trocken von oben. Streckenweise sind sogar Sterne zu sehen. Mein Engeli meint: „Petrus muß ein Basler sein“. Happy

Das wahre Gefühl muß man selbst erleben, das läßt sich nicht in Worte fassen. Wenn die Trommeltöne fühlbar und nicht nur hörbar sind, die Augen angesichts der Fülle an Farben und Lichtern nicht mehr wissen wo sie zuerst hinschauen sollen, dann hat sich das Aufstehen mitten in der Nacht gelohnt.

Technikmuseum Sinsheim

Es ist der 12. August, es ist ein wunderschöner Sommertag und ein Museum wird überrollt von einer Lawine. Nein, kein Schnee, wenn auch der ein oder andere weiße Fleck zu entdecken ist. In diesem Fall handelt es sich um eine Blechlawine :-). Hunderte von US-Fahrzeugen fallen in Sinsheim ein und füllen in Null Komma Nichts das Gelände des Technik-Museum Sinsheim. Nicht, dass die Autos dort nicht erwartet worden wären, schließlich hat das Museum zum US-Car-Treffen geladen, doch die Masse an Autos ist schier überwältigend und der vorgesehene Platz reicht bei weitem nicht aus. Sämtliche Parkflächen werden von US-Fahrzeugen belagert und die dazu gehörenden Besucher bleiben schönerweise auch nicht aus.

Auch wir sind mit von der Partie. Aus dem Treffen in Sulgen schlauer geworden, rollen wir zeitig zu Beginn des Treffens ein und bekommen einen VIP-Parkplatz direkt bei der Anmeldung. Jeder, ja wirklich jeder kommt an Whitey vorbei und es dürften unzählbar viele Fotos von unserem kleinen Weißen an diesem Tag geschossen worden sein. Später kommt noch eine moderner Stretchlimousine und wird direkt neben uns positioniert. schaut schon schick aus das Doppel. Allerdings bin ich froh über unseren 1997er Lincoln, denn der schaut einfach noch viiiiieeeel Limousiniger aus, hat einfach noch viel mehr Auto-Persönlichkeit. :-)

Zwei Stretchlimos im Technikmuseum

Zwei Stretchlimos im Technikmuseum

Eine tolle Kombination: US-Cars und Technikmuseum Sinsheim. An diesem Tag ein wahrer Publikum-Magnet. Es quillt über vor Autos und vor Menschen. Und es ist heiß. Die Sonne scheint wunderbar und wir dürfen neben den schönen Autos auch das Museum genießen. Zwei Freikarten wurden uns spendiert und was liegt da näher als diese natürlich auch ausgiebig zu Nutzen. Verkehrsgeschichte aus allen Bereichen. Einfach klasse die Museumsfahrzeuge zu sehen und die Autos draußen auf dem Parkplatz, bei denen auch das ein oder andere dierkt aus dem Museum entsprungen sein könnte :).

(K)ein Museumsstück

(K)ein Museumsstück

Technikmuseum Sinsheim - US-Car-Treffen 2012

Technikmuseum Sinsheim - US-Car-Treffen 2012

Unser Autochen schnurrt wunderbar auf dem Weg nach Hause. Es fährt wunderbar zuverlässig und der Spritverbrauch widerspricht allen Vorurteilen über US-Fahrzeuge. Auch unser V8-Motor hat einen riesigen Verbrennungsraum, doch mit schlappen 11 Litern für 100 Kilometer kann man sich bei einem Fahrzeug mit 2 1/2 Tonnen zu bewegendem Gewicht überhaupt nicht beschweren. Und die Tankstelle in der Schweiz ist auch nicht allzuweit von Zuhause entfernt, so dass auch Ausflüge wie nach Sinsheim gut zu machen sind. Wir werden weiter mit unserem kleinen Weißen unterwegs sein und das ein oder andere Treffen besuchen. Auch mal weitere Wege, weil auch das fahren mit so einem Schiffchen mach Spaß, wie inzwischen auch Monika zu berichten weiß. :-)

Grüßles an alle
Theia